Zusätzliche Bundesmittel aufgrund des Krieges in der Ukraine

Die Folgen der russische Aggression in der Ukraine sind deutschlandweit und auch in Darmstadt spürbar. In der kommunalen Arbeit gilt es, u.a. gerade mit Kindern und Jugendlichen altersgerecht über den Krieg zu reden, Aktionen der Solidarität zu organisieren, Menschen zu unterstützen, die auf ihrer Flucht nach Deutschland kommen sowie gegen alte wie neue Ausgrenzungen im Zuge von Fluchtzuwanderung zu arbeiten.

Möchten Sie sich engagieren und haben eine Projektidee?

Die Partnerschaft für Demokratie Darmstadt hat im laufenden Jahr die Möglichkeit bis zu 20.000 Euro an Zusatzmitteln beim Bund für Ihre Projekte zu beantragen. Der Krieg soll aber nicht Anlass dafür sein andere aktuelle und wichtige Problematiken zu verdrängen. Deswegen stehen die Mittel auch für Projekte in folgenden Bereichen zur Verfügung:

  • Flucht und Migration (allgemein)
  • Rassismus gegen Schwarze Menschen (Stichwort „UN-Dekade für Menschen afrikanischer Herkunft“)
  • Antifeminismus, Frauenhass/-feindlichkeit
  • Verschwörungsideologien
  • Mehrfachdiskriminierungen

Bitte reichen Sie Ihre Projektanträge bis zum 06. Mai bei der PfD Darmstadt ein. Im Downloadbereich finden Sie die hier genannten Information unter ‚Erweiterte Ausschreibung 2022‘. Wir laden Sie ein diese in ihren Netzwerken zu verbreiten.